DIfHO® Deutsches Institut für Huforthopädie

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Wann brauche ich einen DIfHO®-Huforthopäden?

Für die langfristige Gesunderhaltung der Hufe Ihres Pferdes brauchen Sie regelmäßig einen DIfHO®-Huforthopäden, der sich um Prophylaxe, Ursachenbehandlung bei Problemen und Gesunderhaltung kümmert.

Erfahrungsgemäß führen 4-wöchige Bearbeitungsintervalle hier zum Ziel. Situationsbedingt können kürzere Intervalle erforderlich sein. Ihr DIfHO®-Huforthopäde wird Sie hierzu beraten.
Viele Besitzer erfahren erst nach einem langen Leidens- und Irrweg von der Huforthopädie nach Jochen Biernat. Oft stehen Lahmheiten und pathologische Veränderungen im Vordergrund, wenn der Pferdefreund sich an einen DIfHO®Huforthopäden wendet.

Erkrankungen der Hufrolle, der Gelenke, des Hufknorpels, Hufrehe oder Hufabszesse sind häufige Diagnosen im huforthopädischen Alltag. Da diese Erkrankungen ihre Ursache zumeist in einem verformten Huf haben, ist es hilfreich, sich schon vorher um eine Beurteilung der Hufsituation zu bemühen noch bevor das Pferd Lahmheiten oder Krankheitsbilder zeigt.

Rillen, Risse, Verfärbungen, Verformungen der Hufwand, angegriffene Hufbeinträger und von Fäulnis befallenes Strahlhorn senden deutliche Signale, die verstanden werden wollen.
Vornehmlich greift die Huforthopädie nach Jochen Biernat gerne prophylaktisch ein, dadurch Züchter, Reiter und Besitzer schon im Vorfeld über physiologische Hufformen und pathologische Abweichungen zu informieren. Auch die Beratung bei der Fohlenaufzucht (z.B. hinsichtlich geeigneter Untergründe) und die frühzeitige Arbeit am Fohlenhuf gehören hierher. Weiteres hierzu finden Sie unter der Rubrik Huforthopädie.

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