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Huforthopädie vor Ort

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DIfHO® Fallbeispiele vor Ort

In dieser Rubrik stellen wir Ihnen einige ausgewählte Beispiele vor, bei denen die Huforthopädie nach Jochen Biernat auch schwierigen bzw. hoffnungslosen Erkrankungen beim Pferdehuf helfen konnte.

Symptome wie z.Bsp. Risse und Spalten, aber auch tiefe, mit Fäulnis besetzte Strahlfurchen können zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen. Die Ursache dieser Erkrankungen ist auf unphysiologische Hufzustände zurückzuführen, die meist das Resultat mangelhafter Hufbearbeitung sind. Daher finden Sie hier auch einige Fallbeispiele, bei denen die Huforthopädie nach Jochen Biernat diese degenerativen Vorgänge frühzeitig stoppt und dadurch das Entstehen von Folgekrankheiten erfolgreich verhindert wird.

Risse und Spalten

Mit diesen Spalten in den Seitenwänden an beiden Vorderhufen,  innen und aussen, wurde das Pferd von der jetzigen Besitzerin 2010 übernommen. Mehrjährige Reparaturversuche unter Eisenbeschlag („tiefes Ausschneiden der Risse“, Silikon, Stegeisen, Kleber etc.) führten allerdings zu einer permanenten weiteren Verschlechterung. Die Risse und Spalten wuchsen nicht wie gewollt heraus, - zudem fing das Pferd

Spalt in der Seitenwand

Dieser Huf wies seit ca. acht Jahren einen Riss in der Seitenwand auf, der sich im Laufe der Zeit durch die gegeneinander arbeitenden Mechaniken der Zehen- und Trachtenwand zu einem Spalt entwickelte. Die entstandene Hufsituation ließ das Pferd lahm gehen. Durch die huforthopädische Arbeit, das Bearbeiten der für den Spalt ursächlichen Problematik , und somit

Trachtenzwang bei Strahlfäule

Ist ein Huf im Trachtenbereich zu eng, kann dies die Entstehung von Fäulnis im Strahl begünstigen. Der Strahl und seine Lederhaut kommen durch die Enge in Bedrängnis, die Entstehung tiefer Furchen, in die leichter Fäulnisbakterien gelangen können, wird begünstigt. Die ursächliche Lösung liegt neben guter Haltung in der Wiederherstellung einer korrekten Hufform.

By |18. März 2015|0 Kommentare

Hufrehe

Fotodokumentation Hufrehe: Anfangsfotos sind das Ergebnis nicht korrekt behandelte Hufe nach einer Hufrehe vor ca. 6 Jahren: Hufwand nicht tragfähig, da wegeraspelt, freiliegender breit gezogener Hufbeinträger, Hufstellung zu flach, Zehenwand nicht tragfähig, Pferd stolpert häufig, häufige Hufgeschwüre.

Strahlkrebs

Dokumentation Strahlkrebs: Mehrere Jahre geprägt von Hoffen und Bangen, von intensiven Bemühungen um Gesundung verbunden mit einem hohen Zeit- und Geldaufwand, von Verzweiflung über die regelmäßige Rückkehr der Erkrankung und nicht zuletzt von erheblichen Einschränkungen in der Lebensqualität von der Stute und ihren Besitzern. Eine vollständige Heilung blieb aus, da trotz aller Anstrengung die Ursache der Huferkrankung bis dahin nicht behoben wurde. Die folgende Bilddokumentation verdeutlicht den Zusammenhang zwischen Zwanghufen bzw. zu engen Hufen und der möglichen Entstehung von Hufkrebs (Strahlkrebs).

By |11. April 2014|0 Kommentare