DIfHO® Deutsches Institut für Huforthopädie

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Bruch der Hornwand

Nach Aussage des Besitzers litt das Pferd bereits seit einigen Jahren an chronischen und zeitweise hochgradigen Lahmheiten. Der behandelnde Tierarzt und Hufschmied hatten das Pferd als austherapiert bewertet. Bei seiner Einlieferung zur stationären Behandlung war das Pferd nicht imstande den linken Vorderhuf zu belasten. Wie die Fotos zeigen war der Huf multipel deformiert. Die nach

By |21. Januar 2015|0 Kommentare

Gespaltener Huf

Unkenntnis der Hufmechaniken und der Griff zu falschen Mitteln brachten die hochwertige Zuchtstute am 15.04.09 in unsere stationäre Behandlung. Bei der Stute war der linke Vorderhuf infolge unterschiedlich einwirkender Hufmechaniken dramatisch deformiert. Der hohe und klappende Spalt und die bis in die Hufkrone vorgewölbte Zehenwand machen deutlich, dass der Huf komplett in zwei Hälften geteilt

By |19. Dezember 2014|0 Kommentare

Deformierte Hufe

Der deutlich in seinen Bewegungen gestörte Hengst war bei seiner Einlieferung amtierender Europameister und Gewinner der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft 2008. Wohl um die laufende Tourniersaison nicht zu gefährden, waren seine völlig deformierten und untauglichen Hufe mittels Hornersatzstoffen repariert worden. Neben konkav verbogenen Zehenwänden und hoch angestauten Seitenwänden wiesen beide Hinterhufe  offensichtlich erworbene und deutlich

By |19. Dezember 2014|0 Kommentare

Multiple Deformierungen

Der Huf wies, neben mangelhafter Hufhygiene und deutlichen multiplen Deformierungen, einen hierdurch entstandenen, ausgeprägten und unregelmäßig begrenzten Bruch der lateralen Seitenwand auf. Die Besitzerin war mit dem nach nur viereinhalb Monaten erzielten Ergebnis unzufrieden.

By |20. November 2014|0 Kommentare

Erkrankung der Hufsohlenlederhaut

hinten rechts Das hinten/rechts hochgradig lahmende Pferd wurde nach ergebnisloser Suche verschiedener Tiermediziner- und Kliniken nach der Ursache der Erkrankung der Hufsohlenlederhaut, Ultima Ratio in unsere Hufrehastation verbracht. Bei der Einlieferung des Pferdes wurde eine unvollständig eröffnete nässende Sohlenlederhaut festgestellt. Multiple Deformierungen, mit einer halbseitigen Enge der Hornkapsel einhergehend, wiesen eindeutig auf die ursächlichen

By |3. November 2014|0 Kommentare

Huf-Krebserkrankung

Jahre andauerndes Beschlagen mit Zudecken der massiven Hornfäulnis und Huf-Krebserkrankung sämtlicher Huflederhäute führte zu dem Hufzustand, mit dem das Pferd in unsere Huf-Rehastation eingeliefert wurde. Das Pferd zeigte eine hochgradige Lahmheit, welche sich nach der nahezu kompletten Resektion der abgelösten Hufsohle und anschließender Wundversorgung schlagartig verbesserte. Dieses veranlasste uns mit den Hufbehandlungen und dem Ergebnis

By |14. Oktober 2014|0 Kommentare

Sohlendurchbrüche

Die Hufe wurden zuvor mehrere Monate und nach einer anderen Lehrmeinung und anderen Einrichtung stationär behandelt. Befunde bei der Aufnahme in unsere stationäre Behandlung waren beidseitige Durchbrüche der Hufbeinspitzen durch die Hufsohlen, sowie völlig deformierte Hufe, welche für die Sohlendurchbrüche ursächlich waren. Nach ihrer huforthopädischen Wiederherstellung waren die Hufe wieder uneingeschränkt tauglich.

By |25. September 2014|0 Kommentare

Quetschung der Kronlederhaut

Eine der vornehmsten Aufgaben der Huforthopädie ist das Wiederherstellen der korrekten Hufe, wobei der symmetrischen und physikalisch bestmöglichen Ausrichtung  der Hufseitenwände besondere Bedeutung zukommt. Am Beispiel  dieses rechten Vorderhufes werden die möglichen Folgen einer nicht korrigierten Wand-Schrägstellung sichtbar. Bei diesem Huf wurde die Kronlederhaut infolge der hufwandmechanisch bedingten Quetschungen irreversibel  beschädigt. Das Mantelhorn welches das

By |17. August 2014|0 Kommentare

Hinweise für unphysiologische Hufe erkennen

Hufe zeigen, wenn sie nicht / noch nicht intakt sind. Dabei ist der Zustand des jeweiligen Hufes in seiner Komplexität als Gesamtheit zu sehen, um ein vollständiges Bild zur korrekten Bearbeitung nach erfolgter Ursachenerforschung zu bekommen. Dies ist Aufgabe Ihres hierfür speziell ausgebildeten Hufbetreuers. DIfHO®-Huforthopäden werden fortlaufend darin geschult, die Gesamtheit der Problematiken von Hufsituationen

Braucht Ihr Pferd Hufeisen?

Eisenbeschlag bietet Abriebschutz, wenn der Abrieb durch die Nutzung des Pferdes höher ist als das sich ständig erneuernde nachwachsende Horn der Hornkapsel. Unerlässlich war er sicher in Zeiten, als Pferde noch viele Stunden am Tag als Arbeitstiere eingesetzt wurden. Erfreulicherweise erkennen viele Pferdebesitzer, dass ein Abriebschutz bei den allermeisten Pferden nicht mehr erforderlich ist

Hufrehe

Fotodokumentation Hufrehe: Anfangsfotos sind das Ergebnis nicht korrekt behandelte Hufe nach einer Hufrehe vor ca. 6 Jahren: Hufwand nicht tragfähig, da wegeraspelt, freiliegender breit gezogener Hufbeinträger, Hufstellung zu flach, Zehenwand nicht tragfähig, Pferd stolpert häufig, häufige Hufgeschwüre.

Spalten und Risse

Die Frontansichten der Vorderhufe der ausgesprochen lebenslustigen Stute vermitteln einen untrügerischen Eindruck über den katastrophalen Einfluss verdorbener Hufe auf die Beinstatik und die behaarten Umgebungsgewebe. Hier ist besonders auf die völlig deformierten Hufkronen und die hoch reichenden Irritation der sensiblen Gewebe oberhalb der Hufkronen hinzuweisen. Wenkes Hufe nach Abnahme der Eisen am 01.01.2009. Infolge von huforthopädisch günstig

Strahlkrebs

Dokumentation Strahlkrebs: Mehrere Jahre geprägt von Hoffen und Bangen, von intensiven Bemühungen um Gesundung verbunden mit einem hohen Zeit- und Geldaufwand, von Verzweiflung über die regelmäßige Rückkehr der Erkrankung und nicht zuletzt von erheblichen Einschränkungen in der Lebensqualität von der Stute und ihren Besitzern. Eine vollständige Heilung blieb aus, da trotz aller Anstrengung die Ursache der Huferkrankung bis dahin nicht behoben wurde. Die folgende Bilddokumentation verdeutlicht den Zusammenhang zwischen Zwanghufen bzw. zu engen Hufen und der möglichen Entstehung von Hufkrebs (Strahlkrebs).

By |11. April 2014|0 Kommentare